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Posterpreise und interdisziplinäre Zusammenarbeit: Highlights vom Retreat Bochum-Marburg

Spannende Vorträge, neue Kontakte und eine gemeinsame Vision für die Zukunft: Rund 60 Forschende des DZPG haben sich am 25. und 26. April in Bochum über ihre Arbeit ausgetauscht. Beim ersten Retreat des DZPG-Standorts Bochum-Marburg wurde deutlich, dass gerade die vielfältigen Perspektiven auf das Thema psychische Gesundheit zu neuen Erkenntnissen führen.

An zwei Veranstaltungstagen erhielten die Teilnehmenden nicht nur aktuelle Einblicke in die laufenden Projekte. Bei einem wissenschaftlichen Speed-Networking diskutierten sie auch über neue Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit. Zudem diskutierten sie gemeinsam, wie sie ihre Forschungsmission zum Wohle von Patientinnen und Patienten mit Leben füllen – und wie sich Ergebnisse schnellstmöglich in die therapeutische Praxis übertragen lassen. 

Zum Abschluss des Retreats vergab der DZPG-Standort Bochum-Marburg zwei Posterpreise. Im Bereich Klinische Kinder- und Jugendpsychologie wurde Lina Neuhoff (Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit/Ruhr-Universität Bochum) für ihr Poster mit dem Titel „Entwicklung eines Instruments zur Erfassung von Early Life Stress“ ausgezeichnet. Den Posterpreis im Bereich Klinische Psychologie und Psychotherapie erhielt Ruth Schäfers (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) für ihre Einreichung „Diskriminanzanalyse: Arbeitsbedingungen und depressive Symptomatik“. 

Auf der Website des FBZ finden Sie eine Bildergalerie vom Standort-Retreat Bochum-Marburg.

DZPG-Retreat Bochum-Marburg
Lina Neuhoff (2. v. l.) und Ruth Schäfers (2. v. r.) wurden mit Posterpreisen des DZPG-Standorts Bochum-Marburg ausgezeichnet. Die Urkunden überreichte die Jury, bestehend aus (v. l.) Elke Knappmann (Erfahrungsexpertin), Prof. Dr. Hanna Christiansen (Philipps-Universität Marburg), Dr. Verena Pflug (Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit/Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr. Armin Zlomuzica (Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit/Ruhr-Universität Bochum)